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Kath. Pfarrkirche St. Ulrich (Gaukirche) 2016-2018

Die gesamte Kirche, eine romanische kreuzförmige Gewölbebasilika bestehend aus; einem zweijochigen Mittelschiff, Querschiff, Seitenschiffen, sowie einem einjochigen Chor, war schon 1183 als Pfarrkirche erwähnt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche erheblich zerstört. Die Wiederherstellung erfolgte seit 1947. Die umfangreiche Renovierung stellt sich in den einzelnen Gewerken so dar:

Malerarbeiten
Die starke Verschmutzung der Decken und Wände wurden trocken mit der Wish-up-Technik gereinigt. Danach mit Kalkfarben von der Firma KEIM gestrichen. Die Decken im Hauptschiff nach der Kartierung und Schließen der Risse neu gefilzt. Das vorhandene Ausmalungskonzept wurde weitgehend beibehalten, nur in Teilbereichen wurde die Fassung von Güldenpfennig wieder aufgegriffen. Die Barock Vorhalle wurde neu gefasst, das Gewölbe erhielt einen gelb-weißen gewölkten Anstrich. Ein Restaurierungsbericht wurde angefertigt und übergeben.

Restaurierung der Ausstattung
Von außen sind die Reliefs von der Außenwand der Sakristei an die Rückwand im Chorraum umgesetzt worden. Der großer Flügelaltar wurde an das südliche Querhaus umgesetzt, so dass es ist der erste Blickfang ist, wenn man durch den Windfang des nördlichen Einganges gelangt. Der Hl. Ulrich ist auf einer neuen Stehle mit integriertem beleuchten Aufbewahrungsort für den Schrein in der Achse des nördlichen Seitenschiffes in das nördlichen Querhaus platziert worden. Die Kreuzwegstation ist neu gerahmt und die Apostelleuchter entsprechend umgesetzt. Die restlichen kleineren Veränderungen entnehmen Sie bitte den beigefügten Plan. Ein Restaurierungsbericht wurde angefertigt und übergeben.

Glaserarbeiten
Alle vorh. Lüftungsflügel wurden als Kippfenster umgearbeitet und mit Strom versorgt, so dass eine kontrollierte Lüftung stattfinden kann. Ein neues Kippfenster ist in der Ursulakapelle hinzugekommen.

Windfänge
Es wurde ein Wettbewerb ausgelobt, der von dem Künstler Thierry Boissel gewonnen und mit der Firma Glasmalerei Peters GmbH umgesetzt worden ist. Die Vorhalle an der Westseite ist mit einer Glastür vom Hauptschiff abgetrennt. Der Eingang der Nordseite dient als kontrollierter Zugang. Hier ist ein Windfang mit dem Zugang zur Kirche und mit einem neu geschaffenen Zugang zur Kreuzkapelle, die sich wiederum mit den Glasabtrennungen zum Kirchen- und zum Chorraum in sich geschlossen darstellt.
In diesem Zuge wurden für die Außentür und Windfangtür, sowie die Tür zur Kreuzkapelle Unterflurantriebe eingebaut, die für die behindertengerechte Zugänge sorgen. Die Steuerung für die Unterflurantriebe wurde in den Möbel für das Infomaterial und Gotteslob unauffällig integriert.

Heizung
Es wurde eine neue komplette Heizungsanlage eingebaut. Die Lüftungsanlage wurde erweitert mit neuen Unterflurstationen in die Kreuzkapelle und in den beiden Querhäusern. Die Lüftungsanlage ist mit Fühlern in und außerhalb der Kirche verbunden, so dass die Lüftungsflügel angesteuert werden können. Ein neuer Heizkörper wurde in die Ursulakapelle, die als Beichtraum dient, angebracht. Neue Opferkerzenstationen mit einer Absaugtechnik wurden im Vorraum und an der westlichen Kopfseite des Kirchenschiffes aufgestellt.

Elektro
Es wurde eine komplette Überarbeitung der gesamten Elektroanlage notwendig, in diesem Zuge ist eine Umstellung auf Dali auch für die Zukunft zeitgemäß gewesen. Die alten Radleuchter sind erhalten geblieben, sie wurden gesäubert und mit neuer LED-Beleuchtung bestückt. Neue Hängeleuchten in den beiden Seitenschiffen für eine direkte/indirekt Beleuchtung wurden in den Mittelpunkt der Kreuzgewölbe platziert. Neue Führungsschienen und Strahler wurden vor allem im Chor und in den Querschiffen angebracht. Vorab wurde die Kirchengemeinde von dem Lichtplaner Herrn Zerlang-Rösch beraten.

Tischlerarbeiten
Neue Informationstafeln und Möbel für das Gotteslob wurden an den beiden Ein- bzw. Ausgängen an der Nord- und Westseite angefertigt. In der Sakristei wurden die alten Möbel mit neuen ergänzt.

Orgel
Die Pfeifen wurden gereinigt und der Vorbalg wurde ersetzt. Anschließen wurde die Orgel neu intoniert und gestimmt. Ein neues Kamerasystem mit Monitor wurde durch das alte ausgetauscht.

Beschallungsanlage
Die Beschalllung wurde mit neuen Lautsprechern modernisiert. Dabei konnten bestehende Mikrofone erhalten bleiben und wurden noch durch weitere ergänzt.

Bestuhlung
Bis auf die Vorhalle und der Kreuzkapelle sind die Bänke durch Stühle ersetzt worden. Diese lassen sich stapeln und lagern, so dass der Kirchenraum auch für andere Veranstaltungen genutzt werden kann. Die historischen Bänke (insgesamt 26) wurden eingelagert und die Nachbauten wurden nach Polen abgegeben.





Kath. Pfarrkirche Christ-König Gütersloh 2014-2015

Die Kirche wurde in den Jahren 1951-1952 gebaut. Sie besteht aus einem Kirchenschiff mit einem basilikalen Querschnitt. Über dem Eingangsbereich befindet sich eine Orgelempore. Die Decke im Hauptschiff und im Chor ist als kassettenartige Holzdecke ausgebildet.

Restaurierung
Die gesamte Kirche, die einen Verschmutzungsgrad aufweist ist aufgefrischt worden. Nach einer Trockenreinigung erfolgte ein Anstrich der gesamten Kirche, wobei die Fassung nur leicht abgewandelt worden ist. Die kassettenartig ausgebildete Holzdecke des Mittelschiffes ist durch Farb- und Goldapplikationen aufgefrischt worden. Die Decken des Seitenschiffes sowie die gesamten Wände erhalten einen Silikat-Dispersions-Anstrich. Zur Einrichtung eines kontrollierten Zuganges war das hintere Joch unter der Empore durch Stahlgitter entsprechend abgetrennt. In diesem Bereich sind durch eine neue Lichtstation für die Madonna und zwei neue Informationsschränke aufgewertet worden





Kath. Kirche St. Franziskus Dortmund 2006-2008

Die Kirche St. Franziskus Dortmund ist in den Jahren 1900 bis 1902 von dem Dortmunder Architekten Franz-Johann Klomp erbaut worden. Die letzte Innenrenovierung erfolgte im Jahr 1980 (Chor), sowie 1982 (Schiff). In den Jahren 1992 bis 94 wurde die Außenrenovierung durchgeführt. Die z. Zeit vorhandene Fassung der Architekturteile in dunkelbraun wird als sehr niederdrückend empfunden. Ein Teil der Chorstufen soll vorgezogen werden, so dass der Zelebrationsaltar näher an die Bänke herangeführt wird und der Altar auf einem niedrigeren, ca. 3 Stufen hohen Plateau zu stehen kommen soll. Für die Gemeinde ist es sehr wichtig, einen ansprechenden Kirchenraum zu besitzen, da die Kirche auch als Wallfahrtskirche dient. Die Kirche beherbergt das Grab des Bruders Jordan.





Restaurierung der katholischen Kloster- und Pfarrkirche St. Antonius in Ohrbeck.

Die unter Denkmalschutz stehende, zwischen 1924 und 1926 erbaute Kirche ist ein neubarocker Zentralbau mit starken klassizistischen Einflüssen.
Der Mittelteil der Kirche besteht aus einer Rotunde mit einem Durchmesser von rund 21,0 m. Diese Rotunde wird überdeckt von einer Kuppel, mit einer Gesamtscheitelhöhe von 25,0 m. Die Rotunde wird durch ein ringförmiges Seitenschiff mit rechteckigen Ausbauten begleitet, die in Kreuzform angeordnet sind. Diese Ausbauten nehmen das Chor, den Haupteingang mit der Orgelempore, die Taufkapelle sowie eine Andachtskapelle auf.
Der Raum zeigte ursprünglich einen monochromen versteinerten Binderanstrich mit entsprechenden Schäden. Nach dessen Abbeizung erhielten sämtliche Flächen einen neuen mineralfarben Anstrich.
Die Überakustik des Raumes mit bis zu 10 Sekunden Nachheizzeit ist endsprechend nachgebessert worden. Dafür sind die alten Bankpodien herausgenommen und durch neue schallwirksame Bankpodien ersetzt worden. Ebenfalls wurden der Umgang am Kuppelfuß sowie die Kuppel im Bereich des Kuppelfußes mit schalldämmendem Material bekleidet.
Die gesamte Kirche hat eine neue Heizung nach dem System MAHRCALOR-Heizsystem erhalten.
Beim Umbau der Bankpodien ist die Anordnung der Bänke neu gegliedert worden und es wurden zusätzlich neue Gänge angeordnet.





Sanierung und Umbau von Franziskanerkloster und -Kirche in Paderborn.

Das Franziskanerkloster Paderborn wurde 1657 gegründet.
Das Kloster und die Kirche sind während des 2. Weltkriegs mit Ausnahme des Nordflügels zerstört worden. Der Wiederaufbau erfolgte im Jahr 1947.
Die erste Renovierung der Kirche haben wir 1985 durchgeführt, unter anderem wurden die Gewölbe mit neuen Mustern ausgemalt.
Die letzte Renovierung fand 2010 statt, in dieser Zeit hat die Kirche in Zusammenarbeteit mit dem Künstler Tobias Kammerer neue Akzente erhalten. Die eigentliche Raumfassung blieb erhalten. Bei der Renovierung und Umgestaltung des Klosters wurden vorhandene kleine Einzelzimmer zu modernen, offenen Appartements zusammengefügt. Sämtliche Einrichtung wurde von unserem Büro individuell entworfen.
Als letztes ist 2012 die vorhandene Bibliothek zum modernen Zentralarchiv der Franziskanerprovinz, mit Kapazität für 14.000 Archivkartons umgebaut worden.





Restaurierung der Pfarrkirche St. Petrus u. Paulus in Salzkotten-Scharmede.

Die neugotische Wandpfeilerkirche mit einem Chor im 4/6-Schluss wurde von 1905 bis 1906 aus hammerechtem Bruchstein errichtet.

Innenrestaurierung 1988

Die 1988 durchgeführte Restaurierung beinhaltete die nachfolgend aufgeführten Maßnahmen:
Der gesamte Innenraum hat eine neue Fassung erhalten, wobei die Gewölbe des Seitenschiffes mit Ornamenten versehen wurden. Es ist ein Beichtraum unter der Empore geschaffen worden.
Die vorhandene Beleuchtungsanlage mit Tiefstrahlern ist demontiert und durch Pendelleuchten ersetzt worden. Die vorhandene Heizung wurde um zusätzliche Wärmeauslässe ergänzt.
Die Glasfenster im Chor wurden mit einer äußeren Schutzverglasung versehen.
Sämtliche Risse in Gewölbe und Wänden sind verpresst und beigefilzt worden . Faulstellen im unteren Bereich des Putzes sind mit Sanierputz ausgebessert worden.
Die Ausstattung der Kirche ist in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt worden: insbesondere wurden unter den Bänken Bankpodien errichtet und die Seitenaltäre sind um ein Suppedaneum ergänzt worden.

Umgestaltung der Sakristei 2014

In der vorhandenen Sakristei besteht aktuell ein großer Mangel an Unterbringungsmöglichkeiten für die Paramente.
Da diese Sakristei nicht erweitert werden kann, soll innerhalb des Raumes partiell eine zweite Ebene eingezogen werden.
Zusätzlich sollen außen neue Abstellräume entstehen. Diese neu zu schaffenden Abstellräume sollen in der Form einr Bruchsteinwand ca. 1,80m parallel zur Sakristeiwand erstellt werden.





Restaurierung der kath. Kirche St. Johannes Baptist in Suttrop

Bei dem Bau handelt es sich um eine Anfang des XVIII Jh. erbaute flach gedeckte barocke Saalkirche.

Nach einer Renovierung 1985 sind die verschiedenen Bauabschnitte und Stilrichtungen deutlich erkennbar geblieben.





Restaurierung der kath. Kirche St. Johannes in Fölsen

Hierbei handelt es sich um eine Saalkirche mit prächtiger Ausstattung, welche von 1746 bis 1747 gebaut wurde.
Der Orgelprospekt stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.





Hl. Jungfrau Maria Kirche in Fürstenberg

Nach dem großen Brand im Jahre 1727, der praktisch den ganzen Ort Fürstenberg zerstörte, wurde 1750 der Westturm fertiggestellt. Im Jahre 1758 wurde das später im Barockstil angebaute Kirchenschiff mit Chor eingeweiht.
Sämtliche Raumteile sind überwölbt, im Schiff sind Kreuzgewölbe zwischen rundbogigen Quergurten angeordnet, die auf den Wandpfeilern und im Chorschluss auf Konsolen ruhen. Die Orgel der Kirche stammt aus dem Jahr 1844. Nach 1938 wurden sämtliche Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entstandenen Malerien entfernt und mit einem nüchternen Anstrich ersetzt worden.

1983 wurde die Kirche von dem Architekten Heinrich Stiegemann innen und außen restauriert.
Da die gesamte Kirche einen starken Verschmutzungsgrad aufwies, entschied sich die Gemeinde im Jahr 2009 für eine Renovierung.